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Ebereschen-Weißdorn-Kreuzung - Granatnaja
Botanischer Name: Crataegosorbus miczurinii
Angebot27,90 €
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inkl. MwSt. zzgl.

sauersüßer Geschmack ohne Bitterkeit

einfacher, pflegeleichter Anbau

Frischverzehr oder Verarbeitung

Qualität aus der Baumschule

Anwuchs- und Ertrags-Garantie

Sicherer Versand

30 Tage Geld zurück

Pflanzendetails

Die Ebereschen-Kreuzung ‘Granatnaja’ zeichnet sich durch seine frisch verzehrbaren, der Vogelbeere ähnlichen, Früchte aus. Nach ihrer prächtigen weißen Blüte, bildet sie im Spätsommer sehr große, rötliche Früchte in großen Dolden aus. Sie können sowohl direkt vom Strauch gegessen werden oder auch zu Marmelade, Fruchtmus oder Spirituosen verarbeitet werden. Die Früchte können über mehrere Monate gelagert werden.

Die Sträucher sind ertragreich und enorm robust, weshalb sie für einen pflegeleichten, ökologischen Anbau gut geeignet sind.

Die Sorte wurde 1925 vom Züchter Wladimirowitsch Mitschurin in Russland aus einer Eberesche (Sorbus aucuparia) mit einem Blutroten Weißdorn (Crataegus sanguinea) gekreuzt

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Wuchs Path 2
Wuchsform:
Strauch
Wuchsgeschwindigkeit:
mittelschnell wachsend
Wuchshöhe:
3-4 m
Wuchsbreite:
2-3 m
Pflanzenabstände Path 2
Pflanzabstand Solitär:
Pflanzabstand Produktion:
Befruchtung Path 2
Befruchtung:
Selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung ertragsfördernd
Blüte Path 2
Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
Mai, Juni
Früchte & Essbares Path 2
Reifezeit:
August, September
Essbare Teile:
Früchte
Verwendung:
Direktverzehr, Verarbeitung
Standort Path 2
Lichtanspruch:
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte:
anspruchslos
Bodeneigenschaften:
anspruchslos
Winterhärte:
-34°C
Ebereschen-Weißdorn-Kreuzung - Granatnaja

Leidenschaft seit 2018 in unserer Baumschule

Wir glauben an eine Welt, die genug Überfluss für alle Menschen bietet! Uns bewegt, wie der Mensch einen positiven Einfluss auf die weltweiten Ökosysteme haben kann. Dabei kann jeder Gartenbesitzer im eigenen Garten beginnen, durch Artenvielfalt und die Förderung von Bodenfruchtbarkeit. Denn trotz Klimakrise und Artensterben sehen wir, dass jede*r Einzelne etwas tun kann für diese Welt, in der es eigentlich keinen Mangel zu geben bräuchte.

Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie auf großer Fläche komplett degradierte Landstriche zu hochproduktiven, artenreichen und funktionalen Ökosystemen verwandelt wurden. – Der Mensch kann nicht nur schädlich sein für diese Erde, sondern kann eine überaus nützliche und kreative Funktion einnehmen.

Denn wir können artenreiche, essbare Gärten anlegen, um den Grad an ganzjähriger Selbstversorgung mit köstlichen und gesunden Lebensmitteln aus dem eigenen Garten zu erhöhen. Wir können klimaresiliente und essbare Städte entwickeln, um auch in diesen industrialisierten Ballungszentren Kontakt zur Natur, ein gutes innenstädtisches Klima und einen höheren Selbstversorgungsgrad zu erreichen. Und auf großer Fläche können ganze landwirtschaftliche Ökosysteme entstehen – gut für Mensch und Natur!

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