Vitalbeeren
Liebesbeere - Sadova Nr. 1
Botanischer Name: Schisandra chinensis
Angebot29,90 €
ab Herbst wieder da

inkl. MwSt. zzgl.

einzigartiger Geschmack

seltenes, sehr gesundes Superfood

großfrüchtig und ertragreich

Qualität aus der Baumschule

Anwuchs- und Ertrags-Garantie

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Pflanzendetails

‘Sadova Nr. 1’ ist eine besonders großfrüchtige Sorte der Liebesbeeren. Die scharlachroten Früchte sind nicht nur ein toller Blickfang, sondern auch ein sehr seltenes “Superfood”. Ihre Früchte gelten als geschmackliches Wunder, da sie alle fünf Geschmacksrichtungen ansprechen.
‘Sadova Nr. 1’ trägt doppelt so große Früchte und viel größere Trauben als die Wildform. Die Sorte wurde von einem Züchter in Kiew, Ukraine, selektiert.

Die Früchte sind für ihre gesunde und gleichzeitig aphrodisierende Wirkung bekannt. Deshalb wird sie neben Liebesbeere auch Vitalbeere genannt.

Schisandra, das Spaltkörbchen - auch Liebesbeere, Vitalbeere oder Fünf-Geschmacks-Frucht genannt - kommt ursprünglich aus Korea, Japan wie auch Nordchina bis Sichuan. Sie ist eine bis zu 15 m hoch wachsende Kletterpflanze – in Mitteleuropa wird sie allerdings eher 5 m hoch und kann kleine Dickichte durch Wurzelausläufer bilden. Alle Pflanzenteile haben einen aromatischen Duft.

Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Die Bestäubung erfolgt durch Käfer und Fliegen. Es empfiehlt sich mindestens zwei Pflanzen miteinander zu setzen, um den Fruchtertrag zu erhöhen, da die Liebesbeere zum Teil auch nur männliche oder weibliche Blüten ausbildet.

Die Fruchtreife beginnt im August. Allerdings können die Früchte sehr lange hängen bleiben, ohne schlecht zu werden. Die Früchte hängen an traubenartigen Fruchtständen von 20-30 Einzelfrüchten.

Die Beerenfrüchte können fast 1 cm groß werden und haben eine scharlachrote Fruchtschale. Sie enthalten zwei kleine Samen. Der Geschmack ist süß, säuerlich, scharf, bitter und salzig zugleich – sie vereinen also alle fünf Geschmacksrichtungen mit einem einzigartigen Aroma! Man kann sie roh essen, allerdings sind sie für den mitteleuropäischen Gaumen gewöhnungsbedürftig. Nach der Ernte sollten sie möglichst schnell verarbeitet werden, da sie nicht lange lagerfähig sind. Sie eignen sich dazu Saft oder Trockenfrüchte herzustellen, wie auch Marmeladen, Sirup, usw. Getrocknete Blätter können als Tee verwendet werden und schmecken nach Grünem Tee mit Zitrone.

Sie hat viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie etwa Proteine, Faserstoffe, Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente (Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen, Selen, Natrium und Jod). Zudem einige Vitamine (vor allem C und E), Pektin und Gerbstoffe.

Die Liebesbeere ist recht anspruchslos gegenüber dem Standort. Sie bevorzugt Sonne bis Halbschatten und leicht feuchte, durchlässige und humose sowie schwach saure Böden. Toleriert jedoch auch ärmere Sandböden. Staunässe vermeiden.

Es sind keine Krankheiten oder Schädlinge bekannt. Pro Pflanze können bis zu 2,5 kg Früchte geerntet werden.

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Wuchs Path 2
Wuchsform:
Kletterpflanze
Wuchsgeschwindigkeit:
mittelschnell wachsend
Wuchshöhe:
max. 6 m
Wuchsbreite:
max. 6 m
Pflanzabstände Path 2
Pflanzabstand Solitär:
Pflanzabstand Produktion:
2-3 m
Befruchtung Path 2
Befruchtung:
Selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung ertragsfördernd
Blüte Path 2
Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
Mai, Juni
Früchte & Essbares Path 2
Reifezeit:
August, September
Essbare Teile:
Früchte
Verwendung:
Direktverzehr, Verarbeitung
Standort Path 2
Lichtanspruch:
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte:
mäßig feucht, feucht
Bodeneigenschaften:
nährstoffreich, durchlässig, humos, leicht sauer
Winterhärte:
-30°C
Liebesbeere - Sadova Nr. 1 - ackerbaum

Leidenschaft seit 2018 in unserer Baumschule

Wir glauben an eine Welt, die genug Überfluss für alle Menschen bietet! Uns bewegt, wie der Mensch einen positiven Einfluss auf die weltweiten Ökosysteme haben kann. Dabei kann jeder Gartenbesitzer im eigenen Garten beginnen, durch Artenvielfalt und die Förderung von Bodenfruchtbarkeit. Denn trotz Klimakrise und Artensterben sehen wir, dass jede*r Einzelne etwas tun kann für diese Welt, in der es eigentlich keinen Mangel zu geben bräuchte.

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Denn wir können artenreiche, essbare Gärten anlegen, um den Grad an ganzjähriger Selbstversorgung mit köstlichen und gesunden Lebensmitteln aus dem eigenen Garten zu erhöhen. Wir können klimaresiliente und essbare Städte entwickeln, um auch in diesen industrialisierten Ballungszentren Kontakt zur Natur, ein gutes innenstädtisches Klima und einen höheren Selbstversorgungsgrad zu erreichen. Und auf großer Fläche können ganze landwirtschaftliche Ökosysteme entstehen – gut für Mensch und Natur!

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